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Die Städte in der 3-Länder-Region Mühlviertel

Das Mühlviertel ist eine Grenzregion. Aber wir verstehen uns nicht als "Region an der Grenze". Wir sehen die Grenze eher als eine Art "Anfang von Neuem". Über dem Tellerrand entdecken wir eine bereichernde Vielfalt an Kultur, Sprache, Tradition, Produkten und Menschen. Städte, der besonderen Art.


Krumau, UNESCO Weltkulturerbe

Krumau verdankt seinen Namen dem krummen Moldau-Flussbett – "krumme Au" also. Im 13. Jahrhundert wurde erstmals eine Burg errichtet. Handel, Religion und ein schön früh errichtetes Ordensspital sind Fundment dieser bis heute florierenden und gleichermaßen idyllischen und schönen Stadt! 1992 wurde ganz Krumau zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.


Linz, europäische Kulturhauptstadt anno 2009

Einst eine Industriestadt, erhob sich Linz wie ein Phönix aus der Asche. Heute glänzt Linz mit Kultur-Hotspots ganz besonderer Art: Das Lentos Kunstmuseum, das ARS Electronica Center, das Linzer Musiktheater, der Höhenrausch, die Voest-Stahlwelten und vieles mehr. Nicht zuletzt aber zeigt sich Linz aber auch von seiner grünen Seite, etwa bei einem Spaziergang entlang der Donaulände, oder beim Besuch des Botanischen Gartens im Linzer Schlossgarten, und nicht zu vergessen beim "Zwergerlschnäuzen" am Pöstlingberg!


Passau, die 3-Flüsse-Stadt an Inn, Ilz und Donau

Die Geschichte Passaus führt zurück zu den Kelten, später dann zu den Römern und Bajuwaren, die auch namensgebend für Bayern waren. Schon im 13. Jahrhundert wurden Passau die Stadtrechte verliehen. Durch seine prädestinierte Lage war Passau seit jeher ein Umschlag- und Handelsknotenpunkt, was einerseits Reichtum, aber auch verschiedenste Kultur-Einflüsse mit sich brachte, was bei einem Rundgang durch die Stadt gleich zu erkennen ist.


Freistadt - Das Herz des Mühlviertler Kernlandes - und des Bieres

Bier - Brau - Stadt

Freistadt liegt rund 38 Kilometer nordöstlich der Landeshauptstadt Linz und rund 17 Kilometer südlich der Staatsgrenze zu Tschechien.

Freistadt wurde ab 1220 planmäßig angelegt und erlebte seine Blütezeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor Freistadt sämtliche Privilegien aus der Gründungszeit. Daraus resultierte ein wirtschaftlicher Abschwung und im 19. Jahrhundert die Entwicklung zur Schul- und Verwaltungsstadt. In den beiden Weltkriegen fanden im Raum Freistadt keine kriegerischen Auseinandersetzungen statt. Seit dem Ende der zehnjährigen Besetzung durch sowjetische Truppen (1955) wird die Infrastruktur kontinuierlich ausgebaut oder modernisiert.

Mit rund 7500 Einwohnern ist Freistadt das schulische, kulturelle, medizinische und wirtschaftliche Zentrum des gleichnamigen Bezirks. Die gotische Altstadt mit der mittelalterlichen Stadtbefestigung, den Wehrtürmen und den barocken Fassaden der Bürgerhäuser zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Freistadt ist eine der wenigen Städte in Österreich, deren Befestigungsanlagen fast vollständig erhalten sind.


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