Burgen & Schlösser
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Burgen & Schlösser

Das Burgfräulein lässt grüßen

Das Mühlviertel baut auf Granit – und mit Granit, solange man hier denken kann. Da dieser Stein ein sehr witterungsbeständiger ist, zeugen noch zahlreiche Burgen, Schlösser und Burgruinen aus der Zeit von Hofnarr und Burgfräulein.

Hier jene, in der Umgebung der TraumArena.


Schloss Helfenberg

Das Schloss Helfenberg, heute auch Schloss Revertera genannt, ist eine Schlossanlage oberhalb des Ortes Helfenberg. Das Schloss wurde um 1250 als Burg errichtet. Um 1607 erfolgte der Neubau und ist heute im Privatbesitz der Reverteras.


Burg Piberstein

Die Ursprünge der Burg Piberstein reichen zurück ins Jahr 1200. Dazumal erhielt die Familie Piber die Genehmigung des Lehensherren zur Rodung, Urbarmachung und Besiedelung dieses Gebiets. Aufwendig renoviert wurde die Burg in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Heute wird die Burg als Veranstaltungsort genutzt und dient als kulturelles Zentrum in der Region.


Ruine Wittinghausen

Die auf einer Erhebung bei St. Thomas gelegene Ruine bietet einen herrlichen Ausblick auf die Waldlandschaften des Grenzlandes an der kontinentalen Wasserscheide zwischen Elbe und Donau. Einen Gutteil seiner Berühmtheit verdankt Wittinghausen Adalbert Stifter, der inspiriert von der Geschichte der Burgruine seine wohl bekanntesten Böhmerwaldwerke "Witiko" und "Der Hochwald" schrieb.


Stift Schlägl

Das Stift Schlägl ist zwar kein Schloss, aber zweifelsohne so prunkvoll und erhaben wie eines. Seit dem Jahre 1218 leben und wirken hier Mitglieder des Prämonstratenserordens. Dieser wurde vom heiligen Norbert von Xanten ins Leben gerufen. Besonders beeindruckend ist die riesige, barocke Stiftsbibliothek. Genuss anderer Art bieten die Konzerte und Aufführungen in der Stiftskirche.

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