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nach Entspannung
und Erholung?


Sie träumen
von Romantik?


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interessante Menschen
kennen zu lernen?


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Wünsche
Wirklichkeit
werden ...

 

Sternsteinwarte

Die auf 1.125 m Seehöhe gelegene 20 m hohe Aussichtswarte bietet seit 1899 eine wunderbare Aussicht auf das Mühlviertel und das angrenzende Südböhmen. Bei klarer Sicht reicht der Rundblick über das Mühlviertler Hügelland vom Schneeberg über den Dachstein bis zum Watzmann, auch der Moldausee und die Kühltürme von Temelin sind zu sehen.

Windpark Sterngartl

Saubere Energie aus erneuerbaren Energieträgern wird im Schmankerldorf Vorderweißenbach groß geschrieben. Denn der größte Windpark Oberösterreichs mit 7 Windrädern steht in der 2.000-Seelen-Gemeinde und bietet einen wunderschönen Rundgang durch den Sternwald. Mehr als zehn Prozent des Mühlviertler Stromverbrauchens werden hier produziert. 

Moldaublick

Seit mehr als 40 Jahren ist der Moldaublick in Schöneben ein beliebtes Ausflugsziel unserer Gäste. Die Warte auf der kleinen Anhöhe am Sulzberg (1041 m) bietet einen schönen Ausblick auf den Moldaustausee (Tschechien) und zum Geburtshaus Adalbert Stifters nach Oberplan. Öffnungszeiten Turm: Ende April – November (variiert je nach Schneelage)

Moldausee (CZ)

Eingebettet in die sanfte Berglandschaft des südlichen Böhmerwaldes, in ca. 800 m Meereshöhe, bildet der Moldau See mit einer Ausdehnung von ca. 50 km in der Länge und bis zu 4 km in der Breite das größte Binnengewässer in Böhmen und ein beliebtes Ausflugsziel für Radfahrer, Wanderer und Naturliebhaber.

Alpenblick

Neben dem Moldaublick gibt es in Schöneben seit Mai 2009 eine zweite Aussichtswarte. Der 33 m hohe Turm offenbart eine wunderbare Aussicht Richtung Süden über das Tal der Großen Mühl, hinaus aus Bayern, über den Böhmerwald und bei guter Fernsicht bis zu den Alpen.  

Schwarzenberger Schwemmkanal

1774 legte der Forstingenieur Josef Rosenauer im Auftrag vom Fürsten Schwarzenberg einen genialen Plan vor: Mittels eines Kanals sollte Holz aus dem Böhmerwald bis nach Wien weitertransportiert werden. 1823 trieben dann die ersten Scheiter im künstlichen Wassergerinne zur Großen Mühl, 1916 die letzten. Insgesamt wurden so ca. 8 Millionen Raummeter Holz auf wahrhaft ökologische Art transportiert. Heute ist der Schwemmkanal ein Ort der Begegnung und Anziehungspunkt für viele interessierte Besucher.