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Waldkapelle "Maria Rast" Auf einem verträumten Hügel in der Nähe von Helfenberg gelegen steht eine besondere Kirche. Denn ganz in der Nähe entspringt das „Heilige Wasser“, welches der Sage nach im Mittelalter eine Rittersfrau von ihrer Lähmung heilte. Der Einsiedlerstein oder Gebärstein befindet sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe. |
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Burg Piberstein Der weitläufige Komplex wurde um einen Felsen gebaut, sodass der unregelmäßige Palas mit zwei Seiten an den gewachsenen Fels stößt. Links neben dem aus der Mauerlinie vorspringenden Torturm, befindet sich eine Kapelle, die 1730 erbaut wurde und mit der Burg in keinem direkten Zusammenhang steht. Besichtigungen sind nach Voranmeldung für Gruppen ab 10 Personen möglich. Anmeldung bei Herrn Karl Danzer unter der Tel.: 07218 - 440. |
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Ruine Wittinghausen (CZ) Die auf einer Erhebung bei St. Thomas gelegene Ruine bietet einen herrlichen Ausblick auf die Waldlandschaften des Grenzlandes an der kontinentalen Wasserscheide zwischen Elbe und Donau. Einen Gutteil seiner Berühmtheit verdankt Wittinghausen Adalbert Stifter, der – inspiriert von der Geschichte der Burgruine – seine wohl bekanntesten Böhmerwaldwerke "Witiko" und "Der Hochwald" schrieb. |
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Alter Turm (Haslach) Bei einem Spaziergang rund um den Webermarkt Haslach kann man dieses mächtige Bauwerk besichtigen. Von der Befestigungsanlage sind nur noch Teile der Ringmauer, 2 Rundtürme und der untere Torturm erhalten. Es gibt hier die Möglichkeit einer geführten "Gasslroas" mit Rundgang im traditionsreichen Webermarkt Haslach. Dauer ca. 1 Stunde, Anmeldung beim Heimatverein Haslach/Familie Maly unter der Tel.: +43 (0)7289 72551, Mobil: +43 (0)664 41 36 603. |
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Stift Schlägl Seit dem Jahr 1218 leben und wirken im "Juwel des Mühlviertels" Mitglieder des Prämonstratenserordens. Die gotische Stiftskirche besticht durch seine reichhaltigen Schnitz- und Intarsienarbeiten, die der Kirche eine warme, einladende Atmosphäre verleihen. Die umfangreiche neubarocke Bibliothek (60.000 Bücher) zeugt von der Bedeutung der Wissenschaft für das Kloster. Öffnungszeiten: 1.Mai–25.Okt. (Mo Ruhetag) 10-12, 13-17 Uhr Führungen für Gruppen ab 6 Personen gegen Voranmeldung (07281/8801) jederzeit möglich. |
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Mahnmal Eiserner Vorhang Neben dem Nordwaldkammweg wurde in Guglwald ein Teilstück des früheren "Eiseren Vorhanges" wieder errichtet. In diesem Mahnmal befinden sich Schautafeln, welche die Errichtung des Eisernen Vorhanges und dessen Geschichte bis zur Grenzöffnung im Jahr 1989 dokumentieren. |






